Mitgliederversammlung des Fördervereins

FRAUROMBACH (be). Der Förderverein Heraklius-Wandmalereien in der evangelischen Kirche Fraurombach e. V. lud seine Mitglieder dieser Tage zur alljährlichen Versammlung nach Fraurombach ins dortige Dorfgemeinschaftshaus ein. Dieser Einladung waren viele gefolgt, sodass sich der zweite Vorsitzende, Wilhelm Hoch, freudig darüber äußerte. Hoch konnte als Gäste neben Ortsvorsteher Alexander Altstadt, Gerhard Marx und Rudi Wahl vom Ortsbeirat auch Dr. Volker Puthz als Magistratsmitglied begrüßen.

 

Der Förderverein gibt einen Kunstführer heraus

SCHLITZ/FRAUROMBACH (be). Vor kurzem wurde der Kunstführer "Die Wandmalereien in Fraurombach", erschienen im Michael Imhof Verlag, fertig gestellt. Herausgeber ist der Förderverein Heraklius-Wandmalereien in der Evangelischen Kirche Fraurombach e. V. Aus ihm erfährt der Interessent, neben der Geschichte der Fraurombacher Kirche, die Baubeschreibung des Gotteshauses sowie alles zur Wandmalerei - dem Herakliuszyklus - und ihrer Herstellungstechnik.

Die Stiftung der Sparkasse Oberhessen unterstützt den Druck eines Kunstführers

SCHLITZ (be). Mit 1 000 Euro unterstütze die Sparkasse Oberhessen/Sparkassenstiftung, die Herstellung bzw. den Druck eines Kunstführers über die Kirche Fraurombach und deren Heraklius-Wandmalerei. Nach der Herausgabe des Kunstführers überreichte dieser Tage der 2. Vorsitzende des Vereins, Wilhelm Hoch, Vertriebsdirektor Bernd Höhl, der die Unterstützung seitens der Stiftung initiierte, einige Exemplare. Die Unterstützung wurde durch die Übergabe einer Gutschrift dokumentiert. Der Förderverein Heraklius-Wandmalereien in der Evangelischen Kirche Fraurombach e. V. sagt auf diesem Weg noch einmal herzlichen Dank.

Foto: be

 

Veröffentlicht im Schlitzer Boten am 27.02.2009

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Gelungener Abend mit zahlreichen Gästen: Gudrun Pausewang las in der Fraurombacher Kirche

FRAUROMBACH. Auf Einladung des Fördervereins Fraurombacher Wandmalereien las Gudrun Pausewang am 29. November in der Kirche in Fraurombach aus ihrem Werk.
Die Veranstaltung, die unter dem Motto "Heiter und ernst wie das Leben" stand, hatte erneut zahlreiche Besucher in die Kirche geführt. Die Anwesenden wurden von Wilhelm Hoch als stellvertretendem Vorsitzenden des Fördervereins begrüßt. Dieser hieß insbesondere Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer als Vertreter der Stadt sowie den Fraurombacher Ortsvorsteher Alexander Altstadt und Gerhard Marx vom Ortsbeirat herzlich willkommen.
"Heiter und ernst wie das Leben" - dieses Motto passte gut zu den von Gudrun Pausewang ausgewählten Texten. Dabei machten die eindringliche Stimme der Schriftstellerin ebenso wie ihr Vortragsstil die Veranstaltung für die Zuhörer zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der Kanon der Erzählungen folgte keiner festgelegten Thematik, sodass seine Bandbreite unterschiedlichste Situationen des menschlichen Lebens umfasste.